Ausbildungsplaner
Ausbildungs-
planer
UX & UI
Über dieses Projekt
Im Rahmen eines Schulprojektes erarbeitete ich ein interaktives Erlebnis, zugeschnitten auf einen grossen Touchscreen.
Personen, die ihre Zukunft gut informiert planen möchten sind für den Ausbildunsplaner als Hauptzielgruppe angedacht. Dabei sollten auch Umwege, Präferenzen, Erfahrungen des Nutzers und nischige Arbeitsbereiche mit einbezogen werden.
Der Ausbildungsplaner ist als begleitendes Tool angedacht, welches im Rahmen der Berufsberatung oder auch auf Berufsmessen angewendet werden kann. Ziel ist es Zukunftsängste zu besänftigen und Personen aus verschiedenen Lebensabschnitten eine Orientierunghilfe zu geben.
Moodboard
Inspiration fand ich schon Monate zuvor, als ich in Athen in den Ferien war. Dort war ich fasziniert von der Ausschilderungen für die Stationen in den Metros, wo man gut sah wo sich die Linien überschneiden zum Umsteigen. Die nächste Idee kam mir im Europapark, als ich für eine Bahn angestanden bin, da kam für mich die Frage auf: Wer entwirft diese Wartebereiche und die Konzepte für die Bahnen? Gibt es eine spezifische Berufsbezeichnung dazu? Wie kommt man da hin?
Und das ist auch die Idee des Ausbildungsplaner: Man soll genau sehen wo man umsteigen muss um in den gewünschten Berufszweig zu kommen. Er soll visualisieren können, wie mehrere Wege zum Ziel führen und es auch eine Frage der Vorlieben ist (Will man eher den akademischen oder praxisnahen Weg gehen? Eher technisch oder kreativ?), welchen Weg man einschlägt.
Moodboard

Inspiration fand ich schon Monate zuvor, als ich in Athen in den Ferien war. Dort war ich fasziniert von der Ausschilderungen für die Stationen in den Metros, wo man gut sah wo sich die Linien überschneiden zum Umsteigen. Die nächste Idee kam mir im Europapark, als ich für eine Bahn angestanden bin, da kam für mich die Frage auf: Wer entwirft diese Wartebereiche und die Konzepte für die Bahnen? Gibt es eine spezifische Berufsbezeichnung dazu? Wie kommt man da hin?
Und das ist auch die Idee des Ausbildungsplaner: Man soll genau sehen wo man umsteigen muss um in den gewünschten Berufszweig zu kommen. Er soll visualisieren können, wie mehrere Wege zum Ziel führen und es auch eine Frage der Vorlieben ist (Will man eher den akademischen oder praxisnahen Weg gehen? Eher technisch oder kreativ?), welchen Weg man einschlägt.


Mockup
Visuell erinnert der Ausbildungsplaner an Google Maps und an Metrokarten. Die Farben sind klar differenzierbar und gesättigt, sie sollen ins Auge stechen und jeder Bereich hat seine eigene Hauptfarbe. Die Formgebung ist rundlich wie man es von den Metrodesig gewohnt ist, es wirkt freundlich und offen und aufgeräumt mit viel Weissraum, ohne ablenkenden Elementen. Es soll mit einem Blick ersichtlich sein, dass man sich mit diesem Tool orientieren soll.
Ich habe mich bei dem Prototypen auf die Karte und die Navigation konzentriert. Sie ist für einen grossen Touchscreen gedacht, das heisst die interaktiven Elementen müssen anderst platziert werden, als man es sich von Desktops oder Smartphones gewöhnt ist. Ich möchte nicht, dass man Gymnastikübungen machen muss, um wieder zurück zu kommen, alles soll auf Armlänge erreichbar sein. Vertraute Symbole und sinnvolle Beschreibungen machen klar, was passiert wenn man etwas antippt. Kommt man auf die Karte, ist bei der ersten "Zwischenstation" schon ein Beschreibungsfenster offen, zum zeigen, dass diese Kreise interaktive Elemente sind, die mehr Informationen zu den Stationen liefern und weiterleiten, wenn man mehr Details dazu haben möchte.
Mockup

Visuell erinnert der Ausbildungsplaner an Google Maps und an Metrokarten. Die Farben sind klar differenzierbar und gesättigt, sie sollen ins Auge stechen und jeder Bereich hat seine eigene Hauptfarbe. Die Formgebung ist rundlich wie man es von den Metrodesig gewohnt ist, es wirkt freundlich und offen und aufgeräumt mit viel Weissraum, ohne ablenkenden Elementen. Es soll mit einem Blick ersichtlich sein, dass man sich mit diesem Tool orientieren soll.
Ich habe mich bei dem Prototypen auf die Karte und die Navigation konzentriert. Sie ist für einen grossen Touchscreen gedacht, das heisst die interaktiven Elementen müssen anderst platziert werden, als man es sich von Desktops oder Smartphones gewöhnt ist. Ich möchte nicht, dass man Gymnastikübungen machen muss, um wieder zurück zu kommen, alles soll auf Armlänge erreichbar sein. Vertraute Symbole und sinnvolle Beschreibungen machen klar, was passiert wenn man etwas antippt. Kommt man auf die Karte, ist bei der ersten "Zwischenstation" schon ein Beschreibungsfenster offen, zum zeigen, dass diese Kreise interaktive Elemente sind, die mehr Informationen zu den Stationen liefern und weiterleiten, wenn man mehr Details dazu haben möchte.




